Lizenz zum Schreiben

James Bond, britischer Geheimagent 007 mit der „Lizenz zum Töten“, ist vor allem durch die Verfilmungen mit Sean Connery, Roger Moore & Co. längst zu einer Ikone des 20. und auch 21. Jahrhunderts geworden. Doch nur wenige Menschen wissen, dass Bonds Geburt nicht erst 1962 (mit „Dr. No“) auf der Kinoleinwand stattfand, sondern bereits 1953 zwischen zwei Buchdeckeln: Ian Flemings „Casino Royale“ erschien damals beim Londoner Verlag Jonathan Cape. Dieser und die nachfolgenden Bond-Romane bescherten Autor und Verleger Einnahmen ungeahnten Ausmaßes. Nach Flemings Tod 1964 drohte James Bond als Romanheld aus dem Bewusstsein der lesenden Öffentlichkeit zu verschwinden. Darum beauftragen dessen Erben bis heute verschiedene Autoren, weitere Thriller rund um den Geheimagenten zu schreiben. Nicht zuletzt dadurch beträgt die verkaufte Gesamtauflage der Bond-Reihe inzwischen weltweit 150 Millionen Exemplare. Mein Literatur-Feature zu diesem Thema wird aus Anlass des 25. Bond-Films im April auf Deutschlandfunk Kultur zu hören sein.

 

Mit Müll Geld verdienen

Zu Thema Recycling und Wirtschaft bereite ich für Deutschlandfunk Kultur ein halbstündiges Wirtschafts-Feature vor. Sendetermin wird voraussichtlich Ende Juni 2020 sein.